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Wie viele Figuren

braucht man mindestens für eine Weihnachtskrippe? Jesus, Maria und Josef – also drei. Dann der Engel bei den Hirten auf dem Felde und von diesen ebenfalls drei, dann sind es sieben, weiter ein paar Schäfchen sowie Ochs und Esel, jetzt ist das Dutzend voll. Am 6. Januar kommen noch die Heiligen drei Könige dazu, und schon sind es fünfzehn.

Nach oben gibt es keine Grenzen, wie barocke Kloster- und Kirchenkrippen beweisen.

Wer sich heutzutage eine vielfigurige, geschnitzte und vielleicht sogar farbig gefasste Krippe aus Oberammergau oder dem Südtiroler Grödnertal zulegen will, ist schnell ein paar Tausender los, ganz zu schweigen von einer neapolitanischen Art in der Qualität von Angela Tripi.

Wir machen‘s da bescheidener: Die Hauptperson im Streichholzschachtelformat (sozusagen eine „Taschenkrippe“) bis hin zu den mehrfigurigen, mit oder ohne Stall. Aus Peru, aus Tanzania oder Palästina und anderen Ländern kommen strenge und verspielte, jedenfalls phantasievolle, Schöpfungen.

Ein Tipp: Stimmungsvolle Beleuchtung mit eingefangenem Sonnenlicht im Glas – wunderschön!

Schauen Sie rechtzeitig bei uns herein, jetzt gibt es noch die Auswahl.

Englische Heerscharen

kommen beschwingten Schrittes, posaunenblasend und als Sternträger in verschiedenen Größen daher – ansonsten so viel anders, was der adventlichen oder weihnachtlichen Stube Atmosphäre verleiht.

Damit die Kleinen nicht mit den Krippenfiguren spielen müssen, hat man für sie allerlei aus Holz, aus Filz und Stoff erdacht und gemacht.

Ein ganzer doppelstöckiger Tisch präsentiert jetzt, liebevoll dekoriert, alle diese Herrlichkeiten.

H. E.